DYAMORAL
Tänze und Rhythmen Westafrikas

Das afrikanische Tanzensemble DYAMORAL päsentiert Ihren Gästen eine mitreißende Show.
In Originalkostümen führen die Tänzer und Tänzerinnen die typischen Tänze Westafrikas vor. Hierbei zeigen sie dem Publkum eine einzigartige Performance sowohl zu den typischen, traditionellen als auch zu modernen westafrikanischen Rhythmen. Auf Wunsch beinhaltet das Programm auch Showeinlagen mit einem maskierten Stelzentänzer.

Besetzung:
Die "Standard-Besetzung" umfaßt 4 Percussionisten und 3 Tänzer/innen. Je nach Anlaß oder Budget ist auch eine kleinere Besetzung möglich, beispielsweise 3 Trommler und 2 Tänzer/innen oder nur 2 Trommler und eine Tänzerin.


STELZENTANZ
Die Stelzentanz-Performance eignet sich besonders für Open Air Festivals, Märkte, Messen und Werbeveranstaltungen, kann aber auch als Indoor-Veranstaltung gezeigt werden, wenn genug Raum für den Stelzentänzer vorhanden ist und die Decken hoch genug sind. Der Stelzentänzer ist von weit her sichtbar und daher ein veritabler "Publikumsmagnet".

Besetzung:
Die übliche Besetzung für den Stelzentanz besteht neben dem Stelzentänzer aus ein bis zwei Tänzer/innen am Boden sowie drei bis vier Trommlern. Eine andere Möglichkeit ist, nur den Stelzentänzer mit zwei Trommlern (Baß und Djembe) zu buchen.



Dauer: ca. 5o Min.
oder (beim Stelzentanz) z.B. 2 x ca. 25 Min. (Verlängerung möglich)

4 Trommler + 3 Tänzer/innen
3 Trommler + 2 Tänzer/innen
2 Trommler + 1 Tänzer/in

Gage: auf Anfrage







Das Ziel bei der Gründung des afrikanischen Tanzensembles DYAMORAL war es, nicht nur verschiedene Nationalitäten in einem professionellen Tanz- und Trommelensemble zu vereinen, sondern auch das Publikum durch die mitreißende Darbietung westafrikanischer Rhythmen und Tänze so zu begeistern, daß der Funke der Gemeinschaftsidee überspringt. Ein besonderes Highlight des Ensembles ist der maskierte Tanz auf Stelzen, den Aliou - der Gründer des Ensembles - bereits von Kind an gelernt hat. Der Stelzentanz (nicht zu verwechseln mit dem reinen Stelzenlauf) ist eine akrobatische Höchstleistung, die selbst in Westafrika nur wenige Künstler beherrschen. Kontinuierlich erarbeitet DYAMORAL neue Choreographien und Tanztheaterperformances, mit denen die Truppe ihre Zuschauer zu den unterschiedlichsten Gelegenheiten in den Bann zieht, so zum Beispiel auf dem Karneval der Kulturen in Hamburg, Berlin und Essen, für Brot für die Welt/Ev. Diakonie in Hannover sowie auf diversen Festivals und eigenen Veranstaltungen im norddeutschen Raum.





Der afrikanische Tanz ist entstanden aus Bewegungen des alltäglichen Lebens, wie dem Gang der Frauen beim Wassertragen, dem Jagen oder den typischen Bewegungen eines Tieres. Andere Tänze wurden für spezielle Zeremonien wie Hochzeiten oder Initiationsfeiern entwickelt. Gleichzeitig ist der afrikanische Tanz einer steten Veränderung unterworfen, so daß bis heute immer wieder neue Bewegungen entstehen, sei es zu aktuellen Neuerscheinungen in der afrikanischen Musikszene, sei es zu politischen Ereignissen oder wirtschaftlichen Veränderungen - all dies wird auf tänzerischer Ebene verarbeitet und ausgedrückt. So entstehen auch unter Aliou Badjis künstlerischer Leitung immer wieder neue Choreographien für DYAMORAL, meist inspiriert durch traditionelle westafrikanische Tänze, die sich aber dem Einfluß der Moderne sowie der individuellen Prägung durch den Künstler nicht entziehen.
Dank der Förderung der Hamburgischen Kulturbehörde und dem Kirchlichen Weltdienst des Nordelbischen Missionszentrums hat DYAMORAL darüber hinaus unterschiedliche abendfüllende Tanztheaterprogramme entwickeln können, die seit 2ooo im Hamburger Raum zur Aufführung kamen. Dabei geht es meist um den Umgang der afrikanischen Gesellschaften mit Problemen des täglichen Lebens wie zum Beispiel Kinderlosigkeit, Mehrehe, der Entstehung von Neid und Mißgunst, Armut und Macht. Ohne erhobenen Zeigefinger und mit viel Humor werden dabei die "typisch afrikanischen" Verhältnisse und gesellschaftlichen Umgangsformen aufgezeigt. Begleitet werden die Aufführungen stets durch die zu dem jeweiligen Thema gehörigen Tänze.